Die typische Dörfer

In maximal 15 minuten finden Sie schöne kleine Dörfer, die Sie besuchen können

Goudargues

Durchquert von einem kleinen Kanal, der ihm den Spitznamen „das kleine Venedig von dem Gard“ eingebracht hat, werden Sie einen Spaziergang durch die Straßen genießen.

Es handelt sich um ein dynamisches Dorf, das sich zu einem der wichtigsten Zentren von touristischer Aktivitäten im Cèze-Tal entwickelt hat, insbesonderes durch das Festival Goud’Art Guais im Juli, das Straßenkunstshows und Konzerte anbietet.

Goudargues
Goudargues

Cornillon

In seinen malerischen Gässchen entdecken Sie die Werkstätten vieler Maler und Töpfer.

Liebhaber alter Steine werden das Schloss aus dem 14. Jahrhundert gefällen, von welchem der Innenhof in ein Freilufttheater geändert wurde, wo daurnd den ganzen Sommer Shows und Ausstellungen stattfinden.

Die Stadtmauer am westlichen Ende des Dorfes, welcher einem Aussichtspunkt, über das Tal von der Cèze bietet. Die heutige Kirche, die sich an die Stadtmauer anlehnt und deren Chor die ehemalige Schlosskapelle ist, hat ihre Seele von einst bewahrt.

Cornillon
Cornillon

La Roque sur Cèze

La Roque-sur-Cèze ist eines der schönsten Dörfer von Frankreich. Es handelt sich um ein mittelalterliches Dorf auf einem Felsvorsprung mit ein Blick auf dem Cèze, und die Wasserfälle, les Cascades du Sautadet, und wenn Sie das Dorf besuchen, werden Sie seine historischen Schatz entdecken. Sie werden die Burg und die Romanischen Kapelle sehen, die das Dorf kennmerckt.

Sie werden die Gelegenheit haben, durch die schattigen Kopfsteinpstraßen zu bummeln und die Reste der Stadtmauer an zu schauen, und den herrlichen Blick auf das Cèze-Tal zu geniessen. Wenn Sie die Charles-Martel-Brücke überqueren, werden Sie den natürlichen Reichtum von La Roque-sur-Cèze entdecken: das Cèze-Tal und die Sautadet-Wasserfällen.

La Roque sur Cèze
Cascades (Wassefälle) du Sautadet

Montclus

An den Grenzen der Ardèche, aber mit den Füßen im Gard, hat sich Montclus in einem Teil der Cèze niedergelassen.

Der Bergfried der mittelalterlichen Burg dominiert das Dorf, in dem auch ein Raum des von den Templern erbauten troglodytischen Benediktinerklosters erhalten ist.

Umgeben von Weinbergen und Lavendel bietet das kleine, wunderschön restaurierte Dorf dem Besucher den Charme seiner engen Gassen mit seinen weißen Steinhäusern mit hohen Fassaden, gewölbten Durchgängen, Treppen und üppiger Vegetation.

Montclus

Barjac

Barjac ist ein Dorf, das etwa 20 Minuten vom Campingplatz entfernt an der Grenze zwischen dem Cèze-Tal und der Ardèche liegt.

Es ist ein Dorf, in dem es sich gut spazieren gehen lässt, mit seinen vielen Restaurants, Handwerkern, örtlichen Geschäften und anderen.

Aber es ist auch ein Dorf mit vielen Schätzen des Kulturerbes, die es zu entdecken gilt: Das Herrenhaus Dufour, der Renaissanceturm, die Vorhalle von Vergeyrars, die Kapelle des Kapuzinerklosters, das Schloss des Grafen von Roure.

Barjac

Aiguèze

Aiguèze ist ein klassifiziertes mittelalterliches Dorf, das einen aufmerksamen Besuch verdient, um in seinen Überresten die Spuren seiner stürmischen Geschichte zu lesen. Sie werden sehen und besichtigen können: die Kirche, deren Innenmalereien kürzlich renoviert wurden und die jeden Abend beleuchtet wird.

Der Brüstungsweg, der vor dem alten Schloss vorbeiführt, das heute in Privatbesitz ist und das Ardèche-Tal am Ausgang der Schlucht mit dem Mont Ventoux im Hintergrund überblickt, der unter dem Sarazenenturm und dem Donjon hindurchgeht, um sich mit den gepflasterten Straßen und dem Infopoint in der Straße der alten Ölmühle zu verbinden. Die gepflasterten Straßen, das alte Krankenhaus und die alte Mühle.

Aiguèze
Aiguèze

La Chartreuse de la Valbonne

Ein denkmalgeschütztes Kloster, ein Verein, Côtes du Rhône-Weine, Unterkunft und kulturelle Aktivitäten. Das ehemalige Kartäuserkloster Valbonne war ein Kloster von Einsiedlermönchen des Kartäuserordens, dessen Gebäude eine große Fläche einnehmen. Sie wurde 1203 gegründet und befindet sich in einem Tal im Herzen eines tausendjährigen Waldes, der seltene Arten im Mittelmeerraum, im Ballungsraum Gard rhodanien, im Departement Gard und in der Region Okzitanien beherbergt.

Es besitzt eine Klosterkirche, einen großen Kreuzgang (355 Meter Umfang) und einen kleinen Kreuzgang (Anfang 13. Jahrhundert) sowie zahlreiche Kapellen. Mehrere ihrer Türme sowie das Dach der Klosterkirche und ihr Glockenturm sind mit glasierten Ziegeln im burgundischen Stil gedeckt, was dem Ganzen ein für ein provenzalisches Kartäuserkloster äußerst malerisches Aussehen verleiht.

La Chartreuse de Valbonne
La Chartreuse de Valbonne

Zwischen 15 km und 30 km

Uzès und der Pont du Gard

Seit November 2008 als „Stadt der Kunst und Geschichte“ aufgeführt, genießt Uzès internationales Ansehen, und Menschen aus aller Welt kommen nach Uzès, um durch seine Straßen zu schlendern und sein Erbe zu bewundern.

An den Ufern des Alzon, rund um die Quelle der Eure, finden sich in Uzès die ersten Spuren menschlicher Arbeit.

Zu Beginn unserer Ära fingen die Römer dort reichlich Wasser ein. Er wird über ein 50 km langes Aquädukt, von dem der Pont du Gard der bemerkenswerteste Teil ist, nach Nîmes transportiert.

Der Pont du Gard

Das Camp de César in Laudun l’Ardoise

in das, in dem unser Land La Gaulle hieß.
Das Camp de César war im Gegensatz zu seinem Namen kein militärischer Ort, sondern eine gallo-römische Stadt, die sich über fast 18 Hektar erstreckte, den Rhône-Korridor beherrschte und einen einzigartigen Blick auf die Täler von Cèze und Tave bot.
Diese Stätte, welcher regelmäßiger archäologischer Ausgrabungen hat, bietet ein großartiges Zeugnis davon, wie das Leben in diesen hochgelegenen Dörfern mit ihren gepflasterten Straßen war, die noch immer von menschlichen Aktivitäten geprägt sind, die bis ins 13. Jahrhundert von den Benediktinern fortgesetzt wurden. Sie können die Überreste zweier noch bestehender Kultstätten betrachten, nämlich ein romanisches Oratorium und eine dem Heiligen Johannes geweihte Kapelle.
Die Stätte war von der Eisenzeit (5. Jh. v. Chr.) bis in die Spätantike besetzt. Zahlreiche Spuren alter Behausungen von der Ortschaft Saint-Jean-de-Rouzigues, die Orsan beherrscht. Der Eingang zur Burg ist durch eine 1,50 Meter dicke Umfassungsmauer blockiert. Sie verstärkt die natürlichen Abwehrkräfte des Felssporns. Diese Verteidigungsmauer wurde von runden Türmen getragen, von denen nur noch einer steht. Sie wurde durch drei Tore geöffnet, die mehr als fünf Meter breit waren. Im südlichen Teil zeugen Reste von Befestigungsanlagen von der Verteidigung der Hochebene.

Anschrift: 30290 Laudun l’Ardoise
Telefon: +33 (0)4 66 50 55 79

Vallon Pont d’Arc (in der Ardèche)

Am Eingang der Gorges de l’Ardèche gelegen, einem Dorf mit 2200 Einwohnern, das im Sommer bis zu 30000 Einwohner zählt, ist Vallon das Referenzziel in der südlichen Ardèche. Dies ist der Beginn der Schluchtenabfahrt mit dem Kanu. Das Ort ist berühmt für seinen 54 Meter hohen Bogen, worunter der Fluss Ardèche fließt. Die „Pont d’Arc“, die Bogenbrücke, ist einzigartig auf der Welt.

Entdecken Sie diese außergewöhnliche Stätte, das Tor zu den Schluchten der Ardèche und zum Nationalen Naturpark! Vallon ist auch berühmt für die Chauvet-Höhle, die 2014 von der UNESCO anerkannt wurde und seit ihrer Entdeckung verboten ist. Das macht nichts, denn seit April 2015 können Sie die „beglaubigte Kopie“ entdecken, die Höhle Chauvet 2 – Ardèche! Sie werden diese unvergessliche prähistorische Reise von 36.000 Jahren in die Vergangenheit nicht bereuen. (Buchen Sie Ihre Tickets im Voraus online) So vermeiden Sie Enttäuschungen!

Die "Pont d'Arc"

Bei 1 Stunde Fahrt

Avignon, die Stadt der Päpste und die Brücken von Avignon

Avignon, eine kleine Stadt mit einer großen Vergangenheit!
Machen Sie eine Zeitreise durch den Papstpalast, tanzen Sie auf der Brücke von Avignon und bewundern Sie die Schätze des Petit Palais.
Aus seiner reichen Vergangenheit als Hauptstadt des Christentums im Mittelalter ist es Avignon gelungen, ein herausragendes kulturelles Erbe zu bewahren, das größtenteils auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht (der Päpstliche Palast, die Brücke von Avignon, aber auch der Platz vor dem Päpstlichen Palast mit der Barockfassade der Münzstätte, das Petit-Palais-Museum) sowie die Cathédrale des Doms und die Stadtmauern vom Jardin des Doms bis zur Brücke von Avignon).

Öffnen Sie das unglaubliche Geschichtsbuch, stöbern Sie in dem Epos, das Avignon – Stein für Stein – zu einem hervorragenden Ort machte – in der Vergangenheit, aber auch heute, und als die Päpste Avignon zum Gastland erklärten, prägten sie unwiderruflich die ganze Gegend.
Von Avignon bis Roquemaure hatte es überall das gleiche Schicksal, und die Päpste gaben unserer Region ein besonderes Gesicht. In historischer, kultureller, architektonischer und künstlerischer Hinsicht. Indem die Päpste Avignon zum Gastland erklärten, prägten sie unwiderruflich das gesamte Gebiet.
Die päpstliche Stadt ist der Ankerpunkt dieser besonderen Vergangenheit, die umliegenden Pfarreien sind wie Seiten aus demselben Geschichtsbuch. Villeneuve befand sich auf französischem Boden, wurde aber bald zur Sommerresidenz des Papstes mit etwa 15 Stadtpalästen und Gärten. Das Château de Fargues in Le Pontet ist ein ehemaliger Kardinalspalast und bestätigt den Einfluss der Päpste außerhalb Avignons. Und was ist mit Sorgues, der 18 Jahre vor Avignon seinen eigenen päpstlichen Palast hatte? An den Ufern der Rhone verbinden die Weine von Châteauneuf-du-Pape und Roquemaure noch immer das Schicksal dieser von den Göttern geweihten Gegend.

Der Palast der Päpste in Avignon

Nîmes und seine römischen Überreste

Die Gründung von Nîmes geht bis in die Antike zurück. Aus der Römerzeit sind in Nîmes Denkmäler wie die Arenen, das Maison Carrée oder der Magne-Turm erhalten, an dessen Fuß das Heiligtum des Brunnens steht. Diese reiche alte Vergangenheit hat ihr den Spitznamen „Französisches Rom“ eingebracht.

Nîmes ist gleichzeitig römisch, Camargue, Cevennen, Languedoc, provenzalisch und hispanisch, eine protestantische Hochburg seit dem 16. Jahrhundert und ein Zentrum für die Herstellung von Stoffen ab dem 18. Nîmes hat eine reiche Kultur und Geschichte und bleibt eine Stadt mit einer starken Identität.

Dank der Aufwertung ihres historischen, kulturellen und architektonischen Erbes wurde der Stadt das Label „Stadt der Kunst und Geschichte“ verliehen.

Die Arena von Nîmes